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Richtig Energie sparen

70% der im Haushalt verbrauchten Energie werden allein für das Heizen aufgewendet.

So optimieren Sie Ihren Heizenergieverbrauch:

Richtig lüften

Bei geschlossenen Heizkörperventilen alle Fenster ganz öffnen und für 5 bis 10 Minuten Durchzug herstellen. Die Raumluft wird ausgetauscht, während die Zimmerwände und Möbel warm bleiben.

Energieräuber gekippte Fenster

Gekippte Fenster ermöglichen keinen Luftaustausch, verursachen aber einen hohen Wärmeverlust.

Heizkörper-Thermostatventile für optimale Temperatur

Heizkörper-Thermostatventile halten die Raumluft automatisch in der eingestellten Temperatur, Stufe "3" entspricht 20°C.

Der Thermostatkopf dient als Temperaturfühler, das Ventilunterteil als Temperaturregler. Bei steigender Raumtemperatur dehnt sich eine Flüssigkeit im Temperaturfühler aus und übt einen Druck auf das innenliegende Wellrohr und die Ventilspindel aus. Dadurch wird der Wasserzulauf gedrosselt, und der Heizkörper kühlt ab.

Bei Abkühlung der Raumtemperatur erfolgt der Vorgang umgekehrt: Die Flüssigkeit im Temperaturfühler zieht sich zusammen, der Druck auf Wellrohr und Spindel lässt nach, und das Heizungswasser kann wieder fließen.

Bei Frostschutzeinstellung T und einer Raumtemperatur von unter 6°C öffnet das Ventil automatisch, um ein Einfrieren von Heizkörper und Rohrleitungen zu verhindern.

Wichtig zu wissen: auch ein zugedrehtes Thermostatventil mit Frostschutz-Funktion öffnet im Winter bei geöffnetem oder gekipptem Fenster. Die Folge ist: Man heizt förmlich „zum Fenster hinaus“! Daher ist kurzes Stoßlüften "Durchzug" für eine Zeitdauer von 5 bis 10 Minuten optimal für den gewünschten Luftaustausch.

Freiheit für Thermostatventile

Damit der Thermostatkopf die Raumtemperatur fühlen kann, ist es notwendig, dass die Raumluft ausreichend um den Thermostatkopf zirkulieren. Das Thermostatventil darf nicht von Möbeln oder Gardinen verdeckt sein.

Ist aus örtlichen Gegebenheiten nicht möglich, in Heizkörpernähe die Raumtemperatur zu messen, hilft an geeigneter Stelle ein Fernfühler, der die Temperatur mittels Kapillarrohr an den Thermostatkopf weiterleitet:

Wohlfühltemperatur und Energieverbrauch

Jedes Grad (°C) mehr erfordert 6% mehr Energieeinsatz.

Tagsüber weiterheizen

Bei Abwesenheit tagsüber weiterheizen. Das ist günstiger für Wohlbefinden und Geldbeutel, als die Wohnung auskühlen zu lassen und am Abend wieder aufzuheizen.

Rollläden und Jalousien

Geschlossene Rollläden isolieren und halten die Kälte draußen und die Wärme drinnen.

Regelmäßige Wartung der Heizungsanlage

Bei der jährlichen Heizungswartung werden Ablagerungen im Heizkessel, die unnötig Energie schlucken, entfernt, und die richtige Einstellung des Brenners sorgt für optimale Energieausnutzung.

Witterungsgeführte Heizungsregelung

Der Heizbedarf richtet sich nach der Außentemperatur. Es wird nur so viel Wärme erzeugt, wie gerade gebraucht wird, um die eingestellte Raumtemperatur zu erreichen.

Energiesparen langfristig

mittels

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