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SOLARTHERMIE

Warmes Wasser direkt von der Sonne tanken und bei der Brauchwassererwärmung jährlich 50 - 60% Energie sparen - das geht so:

Aufbau einer Solaranlage zur Unterstützung der Brauchwassererwärmung

(Quelle: IWO Institut für Wärme und Oeltechnik e.V., Hamburg, www.zukunftsheizen.de)

Der Kollektor sammelt die Sonnenwärme. Ein Wärmeträgermedium transportiert diese Wärme zum Speicherwassererwärmer und erwärmt dort mittels einer Heizwendel das Brauchwasser (Prinzip: Tauchsieder). Die Solarstation optimiert den Abtransport der Sonnenwärme zum Warmwasserspeicher und sorgt so für möglichst effiziente Nutzung der zur Verfügung stehenden Energiemenge. Ein zweites Steuerelement regelt die Nacherwärmung des Brauchwassers durch den Heizkessel.

Kollektoraufbau


Die Abdeckung sorgt für maximale Lichtdurchlässigkeit und schützt den Kollektor vor Witterungseinflüssen.
Der Absorber ist das Kernstück des Kollektors, ein Kupferblech, das die Wärme aufnimmt, während die Beschichtung gleichzeitig die sofortige Abstrahlung verhindert.
Das Wärmeträgermedium ist ein Glykol-Wasser-Gemisch. Es wird durch den Kollektor geleitet und transportiert von dort die Wärme zum Speicherwassererwärmer.

Sommer:
Die Warmwasseraufbereitung kann je nach Witterung oft ausschließlich über die Solaranlage erfolgen, während die Heizung ausgeschaltet bleibt.

Winter:
An klaren Tagen funktioniert die Solaranlage wie im Sommer, der Effekt ist lediglich etwas kleiner. Das von der Straße ankommende Kaltwasser wird von ca. 8-12°C auf etwa 20 - 40°C vorgewärmt. Die Heizung ist nur noch die Nacherwärmung auf die eingestellte Brauchwassertemperatur von 55 - 60°C zuständig. Es ist ein großer Unterschied im Verbrauch, ob das Wasser um bis zu 50° aufgeheizt oder je nach Jahreszeit nur noch um 10-30° nacherwärmt werden muss! 

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